Wieso ich es dennoch wage? Neben Mode und Kochen (zu dem Thema sollte auch mal wieder was kommen, wa?) gehört eben auch die große Spielwiese der Inneneinrichtung zu meinen heimlichen Favoriten. Typisch Mädchen genieße ich den Gang in ein (bezahlbares) Deko-Geschäft genauso wie die obligatorische Shopping-Runde bei den Herren Hennes und Mauritz. Das ständige umräumen, umdekorieren, verändern und entwickeln stellt für mich einen riesigen Spaßfaktor dar, gleichzeitig genieße ich es so sehr, eine für uns angenehme Wohnsituation zu kreieren - ganz nach unserm (oder hauptsächlich meinem - das Lieblungsmännchen lässt mich glücklicherweise machen) Geschmack.
Wer Le Même Contraire fleißig verfolgt, weiß, dass bereits vor einigen Wochen dieser eine, überall allgegenwärtige Trend auch in unsere Köpfe kam. Zunächst nur virtuell in einer imaginären "Haben-Wollen"-Collage an unserem geliebten Inspiration Monday und, eine H&M- und Spraydosen-Bestellung später, nun auch im eigenen trauten Heim: Die Farbe Kupfer.
Doch wie das mit Trends so ist, die Frage, ob sich der ganze Kupfer-Heckmeck bei uns langfristig durchsetzt, kann ich euch gern bereits beantworten: Nein. Es ist ganz nett derzeit, der Versuch etwas Farbe in die Bude zu bekommen, ist geglückt. Das Experiment der großen schwarz-weiß Liebe zu entkommen, wird jedoch scheitern. Denn auch wenn es mir in diesem Moment gefällt, freut sich mein Kopf schon wie wild auf die nächste geplante Veränderung. Und die soll schlichtweg minimalistisch werden. Ach und schwarz-weiß.
Welches Farbkonzept dominiert eure Buden? :)
Liebst,
Bianca


























