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Tuesday, April 29, 2014

HAPPY 1ST BIRTHDAY, LE MÊME CONTRAIRE!









Himmel herje, wie die Zeit vergeht! So ziemlich genau vor einem Jahr starteten wir das Projekt "Le Même Contraire", trauten uns, die Liebe zur Mode und zur Schrift auf eine für alle sichtbare visuelle Plattform zu manövrieren. Es liegt Herzblut in dieser Website, mal mehr, mal weniger. Bereut haben wir es keinen Moment, wenn die Zeit auch gelegentlich Mangelware war, um uns intensiver um das Schätzchen zu kommen. Wir freuen uns wie Bolle, dieses Projekt gestartet zu haben :)


Happy Birthday to us!


Liebsten Dank an unsere treuen Leser, an all die süßen Kommentarschreiber, an unsere Sponsoren und Kooperationspartner, an die Fotografen hinter der Kamera (♥) und natürlich an Mr. Programmierer, der seine Le Même-Aufgabe zwar als Babysitting beschreibt, dem wir aber nichtsdestotrotz wahnsinnig viel verdanken (jaja, HTML-Horst und so). Wir wissen das zu schätzen, Dima!

Was waren eure Highlights, was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Alles Liebe,
Célina & Bianca





Saturday, April 26, 2014

au contraire "Jersey" [2]: Danke Coco!






Wenn es einen Grund gibt, Madame Chanel zu danken, dass ist es doch bitte hier für: Jersey. Mal beiseite mit den Floskeln 'Befreiung aus dem Korsett' etc. - es ist schlicht und ergreifend bequem.
Ob Leggings oder Shirt. Fakt ist, selbst die größte Modequeen brauch mal eine Auszeit von Cashmere, Seide und Plissée. Da wir jedoch nicht die neusten Jogginghosentrends präsentieren wollen, darf es auch ruhig etwas schicker sein. Blazer, dicke Klunker oder hohe Hacken. Ein bisschen Glamour muss sein.
Zu trist? Tatsächlich, das Wetter färbt ab. Nichts desto trotz will ich euch motivieren, auch mal zum unauffälligen Teilchen zu greifen. Schick ist eben nicht nur alles was glitzert.

Eure Célina


Ps: Ihr dürft meine Tischkante heute mit bewundern. Der Klassiker, Selbstauslöser ;-)






Leggings: New Yorker / Boots: 5th Avenue / Blazer / Uhr: Michael Kors / Armband: Thomas Sabo

Tuesday, April 22, 2014

au contraire "Jersey" [1]: Bequem bis in die Unendlichkeit



Oder auch: "der T-Shirt-Stoff, den jeder liebt". In der Hoffnung euch nicht mit unserer au-contraire-Stoffe-Reihe zu nerven, gibt es jetzt Stoff Numero 3 und der ist zwar allgegenwärtige, aber ebenso unterschätzt. Onkel Wikipedia sagt: "Ein Jersey (in der Schweiz: Tricot, von französisch tricoter, stricken) ist ein weicher, oft elastischer Stoff, gestrickt oder gewirkt, aus Garnen, aus Viskose oder Viskosemischungen, Wolle oder Wollmischgarnen, Baumwolle oder Seide. Er wirkt ähnlich einem Gewebe mit leichter Rippenmusterung. Der Name stammt vermutlich von der größten und bekanntesten der Kanalinseln, der Insel Jersey.
Jerseystoff wird hauptsächlich für Bekleidung wie T-Shirts und Unterwäsche oder für Bettwäsche verwendet. Jersey-Bettwäsche ist geschmeidig, weich, außerdem atmungsaktiv, saugfähig und trocknergeeignet." - so siehts aus, liebe Kinder. Schon wieder wat gelernt. 

Bei meinem Outfit kommt dieser Stoff ganz klassisch daher: Ehm ja, als T-Shirt. Böse Stimmen, die mich als einfallslose Bockwurst nun titulieren (Jeanshose beim Jeans-Thema, T-Shirt beim T-Shirtstoffthem), bekommen 2 Wochen Blogleseverbot! By the way, bin ich Vegetarierin. Also nix da Bockwurst odee Hot Dog oder bla. So. Aber tatsächlich gehört das weite V-Ausschnit - T-Shirt (Megawort!) in weiß zu meinen Neuentdeckungen des Jahres. Es ist lässig, bequem, minimalistisch (jaja, mein neues Lieblingswort ;-)) und passt quasi zu allem! Außerdem finde ich es durchaus leicht sexy, wenn es durch Zufall etwas tiefer rutscht und einen Blick auf mein käseweißes Dekolleté gewährt (superheiß, könnt ihr euch vorstellen, oder? :D). Darunter einen schwarzen, ungepolsterten Spitzen-BH In Triangelform und ein für mich perfektes Sommeroutfit ist geboren. Easy oder was?

Elemtär an diesem Outfit ist zudem die Dichte an Second-Hand-Teilchen. Als bekennender Kleiderkreiselsuchti (hier könnt ihr mich leerkaufen ;)) liebe ich es, nach meinen Wunschobjekten zu Schnäppchenpreisen Ausschau zu halten und tatsächlich werde ich zumeist auch fündig (Anm.d. Red.: Sollte jemand diesen American Apparel Body in Größe 38 übrig haben: gern melden :D). Nachdem ich von der hinreißenden Joanna von Liebesbotschaft den Tipp bekam, bei Mango nach einigermaßen bequemen spitzen Pumps zu suchen, ergatterte ich diese superschicken Lackschühchen, die nur eine halbe Stunde getragen wurden, für nen Appel undn Ei. Passend zu Ostern also. Check. Das leichte Bomberjäckchen dazu und Bianca ist glücklich. Wenn auch erneut in schwarz und weiß ( und GOLD!).

Wie steht's mit euch? Ist euch Jersey zu langweilig, oder genießt ihr das angenehme und unempfindliche Material, ebenso wie ich?

Liebst,
Bianca










trousers/shirt/earrings: H&M || bag: justfab || 
shoes: Mango (Second Hand) || blouson: H&M (Second Hand) || 
sunglasses: NoName

Sunday, April 20, 2014

au contraire "demin" [2]


Mit etwas Verzögerung bringt uns der Ostersonntag doch noch unseren zweiten Teil unseres au conrtaire "demin"! Entschuldigt, habe zu lange Ostereier versteckt.
Dafür ist der Jeans Look von heute tooop aktuell - das Sonntagsoutfit zum spazieren fahren. Kling ein bisschen nach Langeweile? Nein. Weder Jeans, noch spazieren fahren. Gemütlich, das trifft es besser.
Passend zum Familientag gibt es ein lockeres, bequemes Outfit mit einer klassischen JEANS! Yes.
Wir genießen einfach das lange Wochenende und widmen den Tag der Familie, so geht es bestimmt den meisten von uns :)
Daher bleibe ich heute bei ein paar Worten und wünsche euch ein schönes restliches Osterwochenende!

Eure Célina









Jeans: H&M / Tasche: United Colors of Benetton / Blazer: italienischer Markt / Tuch: Valentino 

Sunday, April 13, 2014

au contraire "Denim" [1]: Nicht nur für Langweiler, capisce?



Aha.  Material Numero 2 unserer "au contraire"-Serie (nach unserer Chiffon-Wahl zuvor) wird also zu den Langweilern gezählt. Ihr wisst schon, das typische Kleinstädterprofil: Beliebiges Sweatshirt trifft beliebige Jeanshose. Die guten 10 Jahre alten Turnschuhe hinzu, ein flotter Pferdeschwanz und auf geht's zum Gemeindefest. Schande über mein Haupt, ich ziehe gerade ganz asozial über irgendwelche Klischees her, dabei möchte ich lediglich einen Bezug zur Tatsache herstellen, dass Jeanshosen zumeist nicht unbedingt mit "Fashion Fashion" in Verbindung gebracht werden. Zu Unrecht.


Obgleich auch meine bescheidene Wenigkeit noch vor 1-2 Jahren dem Denimstoff als Hose abschwören wollte, so hat es mich erneut völlig erwischt. Lockerer geschnitten, unten umgekrempelt, im Knie ein Loch und eine nicht allzu starke Waschung - meine Vorstellung einer perfekten Jeans. Ein schlichtes, cooles Shirt dazu, entspannte Slippers oder sogar Highheels dazu und gut isset. Wenig plemplem, schlicht und lässig - I love it.

Um unserm Jeans-Thema noch einen draufzusetzen und dem All-Over-Denim-Trend, der bisher noch kein Loblied von mir zu erwarten hat, dennoch zu entfliehen, bekamen meine neuen und bereits heißgeliebten Jeans-Slipper des Lieblingsschweden ihren großen Auftritt. Muss noch etwas gesagt werden? Die meisten Menschen lieben Jeans, nur wenige vermeiden sie konsequent.  Fest steht, Denim ist und bleibt ein Trend und ein Stoff; der verzeiht und uns nicht im Stich lässt.  Immer und immer wieder.

Wie sieht es bei euch aus? Jeans-Lover oder -Hater? ;)

Liebst, 
Bianca








Slipons: H&M || jeans: DIY || clutch: Cubus || 
shirt: Gina Tricot || Necklace: Bijou Brigitte

Thursday, April 10, 2014

Prepare for Demin



Ja genau, ich kundige indirekt unser nächstes 'au contraire' an.

In der Reihe unserer Materialvorstellung steht nämlich als nächstes der gute alte Jeansstoff an. Und da ja das Thermometer langsam aber sicher steigt erwecke ich hiermit wieder den Klassiker zum Leben. Auch diese Saison noch mit dabei ist die High Waise Shorts. So abgenagt der Begriff inzwischen ist, die Jeans selber ist es nicht. Und als Beweis für euch heute zwei Outfit-Kombos ohne viel drum herum. Mein Hang zum Ethno Muster mal beiseite gestellt, es eignet sich so ziemlich alles als Begleiter. Ob schick, lässig, casual oder hip. Ja, meinet wegen auch mit Swaaaag.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, also freut euch auch unser nächstes 'an contraire' á la Demin.


Eure Célina




Top Fornarina
Top School Rag 
Stiefelette AirStep
Stiefelette beige Mustang
Jeans Shorts One Teaspoon
Sonnenbrille Les Specs

Monday, April 7, 2014

Inspiration Monday: Birkenstock, das Ökolatschen-Revival



Tatarataaaa! Der kleine Öko in mir, freut sich heute wie Bolle auf diesen Inspiration Monday. Grund dafür? Die allseits bekannten Hausschlappen der Marke Birkenstock. Genau die. Früher lediglich an den (unlackierten) Füßen eiserner 68-er in VW-Bullis zu sichten, entdecken wir sie heute auch auf Streetstyle- Fotos.

Mir als Naturkostladenverkäuferin Fashionista (jajaja, ihr wusstet es doch bereits :D) kommt dieser Trend natürlich sehr entgegen, denn während ich endlich all die Hipster mit ihren furchtbaren Elefantentretern aka Air Maxx belächeln darf, liege ich mit meinen orthopädischen Gesundheitsschuhen wunderbar im Trend. Check. Is' zwar nicht so, als würde ich nicht noch immer komisch angesehen werden, wenn ich mit den bequemen Latschen aus der Haustür trete, aber immerhin kann ich im Notfall auf die Mary-Kate Olsen in der neuen Instyle verweisen und somit meine Kleiderwahl rechtfertigen (ihr wisst schon, das macht man schließlich STÄNDIG! "Ach jaaa? Werfen Sie meinen schicken Ökotretern missbilligende Blicke zu? Dann verweise ich gerne auf S. 12 der Instyle Ausgabe 04/14". Klar doch. ).

Moral von der Geschicht: Bianca findet Birkenstock einfach super, das Lieblungsmännchen leider nicht so (Monsieur trägt allerdings auch Airmax.. nur soviel dazu :P). Sie sind bequem, auffällig, naturverbunden und minimalistisch angehaucht. Perfekt also für so ziemlich jede (lässige) Gelegenheit (Zugegeben, in die Oper oder auf einen Abiball sollte man mit diesen Korklatschen nicht unbedingt gehen). Ein Outfit mit meinen weißen Zehentrennern und dem bequemen Korkbett folgt ganz bestimmt schon bald :)

Wie sieht's mit euch aus? Graust es euch schon, wenn die Birkenstockflut schon bald eure Fußgängerzonen überschwemmt? :D

Liebst,
Bianca

PS: Tatsächlich lese ich keine Instyle. Ich bin da eher so der "Wohnidee"- oder "essen & trinken"-Typ. Nur für die, die's interessiert und so ;-).




Saturday, April 5, 2014

au contraire "Chiffon" [2]: Jap, Ballerinastoff!



Au contraire, Freunde!
Wir sind mal wieder auf dem Weg zu beweisen, wie unterschiedlich Geschmäcker doch sein können. Wo meine liebe Bianca den Ballerinastoff noch in Frage stellt, bejahe ich unmittelbar! Und nicht genug des mädchenhaften Stoffes, springe ich auch noch voll und ganz auf den Zug 'Nude' auf.
Volle Punktzahl für den romantischen Mädchenlook.

Meine Empfehlung für das Frühjahr: High-Waist + A-Linie + Hohe Hacken! 

Wenn ihr euch genauso über die angenehmen Temperaturen freut wie ich mich, dann werdet ihr wohl auch die Teile vergöttern, die jetzt wieder tragbar werden. Ob beim Sonnen auf dem Campus oder beim Stadtbummel - Zeit den Winterschlaf im Kleiderschrank zu beenden!
Und damit es nicht langweilig wird, haben wir noch einige 'au contraires' zu unseren Lieblingsstoffen für euch parat. Seid gespannt :-)

Eure Célina







Hose: Fundstück auf einem italienischen Markt / Bluse: Stefanel / Schuhe: Roland / Tasche: Camden Marked London / Brille: RayBan 

Wednesday, April 2, 2014

au contraire "Chiffon" [1]: Ballerinastoff oder was?


Tatarataaaa: Wir beglücken euch mit einer brandheißen Special-Serie und freu'n uns wie sau! Unser Plan um euch hier etwas spannendes zu bieten und gleichzeitig unsere Unterschiedlichkeit hervorzuheben? Eine Au-Contraire-Serie mit dem Special "Materialen". Heute auf der Tagesordnung? Chiffon...  

Chiffon? Chiffon! Und wer hätte es erraten: die Idee des Au-Contraire-Themas (ihr wisst schon, gegensätzliche Interpretation eines gewissen Outfitelementes. Hatten wir hier bereits) kommt natürlich von... Célina. War klar, oder? Auch wenn einige meine Assoziationsfähigkeit für beschränkt halten könnten: Der Gedanke an Chiffon lässt augenblicklich Ballerinas in rosa Tütüs vor mich treten. Ganz automatisch.  Da dieser Kleidungskladaradatsch eher mittelmäßig meinen eigenen Stil (also vorrausgesetzt ich HÄTTE einen, aber dazu wann anders mehr ;-)) repräsentiert, muss also umgedacht, die Situation auf meine Bedürfnisse angepasst werden. Ein Blick auf den offenen Kleiderschrank ... und siehe da! Mein Kontingent an Chiffonteilchen ist weniger beschränkt, als ich annahm. Zugegeben, die Farbe schwarz dominiert erneut und die weißen Blüschen, die bei Bewerbungsgesprächen rausgekramt werden, übersehe ich einfach mal, aaaaaber ich habe es gefunden: das Basischiffonteil für mein Au Contraire Outfit! Ein schlichtes, geradegeschnittenes Kleid, das ich vor 3 Jahren für den Abiball meines Lieblingsmannes bei Zara ergatterte. Ein Lieblingsstück eigentlich!

Was dem Outfit fehlt ist etwas Witz (der Ballerina-Dutt), etwas Frühlingsfeeling (halllllooo? Die hellblaue Farbe??) und natürlich die Coolness (ihr wusstet noch nicht, dass ich Fräulein Supercool bin? Höhöhö) durch die Jacke und die geliebte Sonnenbrille. Ergebnis: das perfekte Outfit um sich mit Célina im Eis-Café zu verabreden. Mission complete!

Ich wünsche euch einen wunderbar sonnenverwöhnten Sommer - Tag.

Liebst,
Bianca

PS: Tipp am Rande: Wenn die Mittagssonne so sehr scheint, dass ihr den Kamerabildschirm schlecht erkennen könnt, kontrolliert doppelt. Wenn man nur runter auf ne ISO von 100 will und zu viel klickt, landet man flott bei körnigen 1600... ehhhhm ja.

PPS: Aaaaalter hab ich viele Sommersprossen bekommen :D










chiffon dress: Zara | shoes/denim jacket: H&M | earrings/sunglasses/bag(kaum sehbar, ein Geschenk): NoName

Saturday, March 29, 2014

Nettes Lädchen sucht nette Besucher



Als alt eingesessene Schwertein kenne ich die Innenstadt mit ihren zahlreichen Geschäften und Lokaliäten in und auswendig. Ihr auch? Richtig, dann habt ich mich grade bei einer minimalen Übertreibung ertappt. Als persönlicher Freund von Entdeckungen muss ich euch aber heute von einem kleinen Lädchen berichten, dass mich selbst total in den Bann gezogen hat. 
Die Rede ist von dem sogenannten „Netten Lädchen“.

Eigentümerin Anette öffnet mir die Pforten für ein paar Bilder, die ihren Laden so gut es geht wiederspiegeln. „Ich versuche etwas anderes anzubieten, was es so hier noch nicht gibt“ erzählt die leidenschaftliche Fashionista. Eigentlich ist aber neben Fashion noch viel mehr zu finden: von Dekoration, Kerzen und Düften entdeckt man junge Mode, aber nicht nur in frustrierenden XS Größen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass selbst meine liebe Mutti nicht an dem Schaufenster vorbeigeht ohne sich die neusten Errungenschaften anzuschauen. Es ist halt für viele Generationen etwas dabei.
„Die Leute müssen sich mehr trauen werden“ betont Anette und zeigt mir dabei eins ihrer Lieblingsteilchen in den bunten Frühjahrsfarben. Man merkt, wie sehr sie sich etwas mehr Mut für ihre Kunden wünscht.

Bereits seit einem Jahr widmet Anette fünf bis sechs mal die Woche ihre Zeit ihrem „Jugendtraum“ – einen Tag in der Woche nimmt sie sich frei. Für den Lebensunterhalt reiche der Verkauf jedoch nicht aus. Ob das nette Lädchen weiterhin in unserer Schwerter Innenstadt bleibt, werde sich innerhalb der nächsten 2 Jahre zeigen. Solange gibt Anette ihrem Traum die Chance.


Wir drücken die Daumen und behaupten, dass sich ein Blick in das modische Stübchen auf jeden Fall lohnt.

Célina