Wir sind einmal wieder an dem Punkt angelangt, an dem sich ein neuer Lifestyle Post perfekt in unseren Alltag fügt. Warum?
Punkt eins; die Ferien wurden eingeläutet und die Stewardessen und Piloten ackern sich höchst wahrscheinlich zu Tode, damit sich viele von uns nun faul am Strand rum aalen können.
Punkt zwei; das Thermometer zeigte gestern bis zu 35 Grad an, wodurch jegliche Bewegung direkt 99% aller Schweißdrüsen aktiviert.
Punkt drei; liebe Güte, Lesen bildet (:
Falls ihr euch also grade daran erinnert fühl, was für ein Lesemuffel ihr doch seit, ist dieser Artikel wohl eher etwas semi passend und ihr wartet lieber auf den nächsten Look mit viel Bildmaterial!
Um also den Ferienbetrieb etwas zu beleben, werden hier und heute zwei Bücher präsentiert – und wie der Titel es schon verrät – stammen sie vom selben Autor.
Es handelt sich um Exemplare des Nicholas Evans. Selbst bei nicht fanatischen Bücherwürmern klingelt es bei Erinnerung an den ‚Pferdeflüsterer’ – aber da dieses Drama durchaus schon an Bekanntheitsgrad gewonnen hat und nicht mehr großartig Spannung auszubauen ist, widmen wir uns seinen Romanen ‚Der Feuerspringer’ und ‚Wenn der Himmel sich teilt’.
Um diesen Vergleich kurz und knackig zu halten – und vor allem um die Inhaltsangabe zu überspringen, die die gesamte Handlung vorweg nimmt – halte ich mich allgemein.
Wir reden hier bei beiden Romanen von einem Drama. Nein, kein klassisches, offenes oder was auch immer Goethe und Co damals für Regeln beachtet haben – die Thematik ist punkt aus dramatisch.
Wobei ‚Der Feuerspringer’ sich dennoch an einige deutliche Hoch- als auch Tiefpunkte hält, lastet auf der realitätsnahen Geschichte des zweiten Romans eine durchgehend gedrückte Stimmung. Hier steht ein wenig Aktion und Bauchkribbeln gegen eine realitische und spannende Darstellung eines zeitgenössischen Problems – dem Zerfall einer Familie. (Nein, bitte kein Vergleich zu Mr. Mann!) Meiner Meinung nach eine schöne Alternative zu all den überromantisierten Happy Life Geschichten.
Beide Romane pendeln zwischen dem Naturleben in Montana und der pulsierenden Metropole New York.
Ebenfalls sind beide Handlungen schon fast in die Kategorie Familiendrama einzuordnen, wobei der zweite Roman auch hier die Überhand übernimmt und zwei Generationen von Anfang bis Ende mit einbindet. Der erste Roman hingegen hangelt sich die erste Hälfte noch ein einer intimeren Liebesbeziehung lang.
Da ich wie angekündigt die Überraschungs-Zerstörende Zusammenfassung lasse, ist es nun an euch zu entscheiden. Oder wenn ihr Zeit habt, verschlingt einfach beide - von mir aus ein definitives Streber-lese-JA!
Au revoir und Bücher ahoi!
Célina
Original Ausgaben: Smokejumper/ The Divide

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